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Standort der Strafvollzugsanstalt und Wohnort der Gefangenen sind in Flächenstaaten nicht immer identisch. Eine Datenbank mit INA-Kooperationspartnern im ganzen Land soll aufgebaut werden, um die damit verbundenen Wiedereingliederungsprobleme zu lösen.

F�rderer

Netzwerkdatenbank

Der Aufbau und die regelmäßige Pflege einer elektronischen Datenbank mit Angaben zu potenziellen INA-Kooperationspartnern außerhalb der Justizvollzugsanstalten soll die Vernetzungsarbeit ebenfalls unterstützen.

Die Datenbank wird zentral geführt, aber in großen Teilen dezentral mit Informationen gespeist, die die Übergangsmanagement-Teams vor Ort von den Kooperationspartnern erhalten haben. Auf diese Weise können unnütze "Datenfriedhöfe" vermieden und aktuelle Informationen vorgehalten werden.

Die Datenbank wird in der Aufbauphase zunächst nur projektintern nutzbar gemacht.