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Die Weichen für eine möglichst nachhaltige Integration in Arbeit oder Ausbildung werden schon in der Haft gestellt. Die Berufswegplanung in INA
nutzt dafür Instrumente, die in der Arbeitswelt und in der Arbeitsverwaltung fortgeschrieben werden können.

F�rderer

Berufswegplanung

In Ergänzung der Vollzugsplanung bieten die Übergangsmanagerinnen und Übergangsmanager des INA-Modellprojektes den Gefangenen eine individuelle Berufswegplanung zur Entwicklung realisierbarer Beschäftigungsperspektiven für die Zeit nach der Entlassung an. Dies soll auch motivierende Maßnahmen zur Aufnahme einer Arbeit oder Ausbildung und zur Einübung adäquater Verhaltensweisen am Arbeitsplatz oder in Zeiten der Arbeitslosigkeit enthalten.

Dabei geht es vor allem um die:

  • Ermittlung der Beschäftigungsvorstellungen der Inhaftierten, nach Möglichkeit auch um die Durchführung einer arbeitsmotivierenden Beratung

  • Informierung der Inhaftierten über verfügbare Qualifizierungs- und Beschäftigungsmöglichkeiten nach der Haft

  • Durchführung eines Bewerbungstrainings und/oder eines Kurses
    "Verhalten am Arbeitsplatz"

  • Durchführung einer Orientierungsmaßnahme zu den Leistungen und Leistungserwartungen der Agenturen für Arbeit und der ARGEn bzw. der Optionskommunen in Zeiten der Arbeitslosigkeit