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Für einen erfolgreichen Einstieg in den Arbeitsmarkt fehlt (ehemaligen) Gefangenen oft die nötige Qualifikation. Das INA-Übergangsmanagement will in Zusammenarbeit mit vollzugsexternen Bildungsträgern dazu beitragen, dieses Vermittlungshemmnis ggf. zu überwinden.

F�rderer

Qualifizierung

Insbesondere für Strafgefangene und Haftentlassene unter 27 Jahren, die noch nicht "fit" für den Arbeitsmarkt oder Beschäftigungsprojekte sind, wird eine Vermittlung in (Folge-)Ausbildungen oder Qualifizierungsmaßnahmen angestrebt.

Dabei geht es wiederum vor allem um die Vermittlung in betriebliche und überbetriebliche Ausbildungsverhältnisse, nachrangig aber auch um die gezielte Vermittlung in die diversen Qualifizierungsprogramme, die im Geschäftsbereich des Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen für diese Altersgruppe aufgelegt worden sind.

Das auch hier die fallbezogene Zusammenarbeit mit dem Vermittlungspersonal der Arbeitsagenturen und ARGEn gesucht wird, versteht sich ebenso von selbst wie der Versuch des Aufbaus eines zielgruppenspezifischen Ausbildungsplatzpools in Zusammenarbeit mit geeigneten Bildungsträgern.