© Franz Pfluegl - Fotolia.com

Wer ist wann für was verantwortlich? Die INA-Projektstruktur entwickelt sich sowohl aus den Anforderungen der praktischen Arbeit als auch über die Vorgaben der Projektförderung aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds.

F�rderer

Projektstruktur

Projektträger - Projektstandorte - Aufbaustruktur - Netzwerkarchitektur

Das Modellprojekt INA wird vom Justizministerium des Landes Nordrhein-Westfalen getragen und vom nordrhein-westfälischen Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds gefördert.

Für die Gesamtleitung des Projektes zeichnen der Westdeutsche Handwerkskammertag (WHKT) und der Kriminologische Dienst des Landes Nordrhein-Westfalen (KrimD NRW), der auch für die Projektevaluation zuständig ist, arbeitsteilig verantwortlich.

Kontakt Projektleitung

Birgit Grosch (WHKT)
Kriminologischer Dienst des Landes Nordrhein-Westfalen
Fritz-Roeber-Straße 2
40213 Düsseldorf
E-Mail: birgit.grosch@krimd.nrw.de

Wolfgang Wirth (KrimD NRW)
Kriminologischer Dienst des Landes Nordrhein-Westfalen
Fritz-Roeber-Straße 2
40213 Düsseldorf
E-Mail: wolfgang.wirth@krimd.nrw.de

Mit der praktischen Umsetzung werden Übergangsmanagement-Teams der
Gesellschaft für Qualifizierung im Handwerk mbH (GQH) betraut, die in Kooperation mit den beteiligten Justizvollzugsanstalten Düsseldorf, Moers-Kapellen und Wuppertal sowie in enger Abstimmung mit den zuständigen Agenturen für Arbeit und ARGEn tätig werden sollen. Die konkrete Arbeit dieser Teams vor Ort wird von zwei Praxiskoordinatoren gesteuert:

Kontakt Praxiskoordinatoren

Ina Schürmann
Gesellschaft für Qualifizierung im Handwerk mbH
Georg-Schulhoff-Platz 1
40221 Düsseldorf
E-Mail:ina.schuermann@gqh-jobtransfer.de

Max von Weichs
Justizvollzugsanstalt Münster
Gartenstraße 26
48147 Münster
E-Mail: max.vonweichs@jva-muenster.nrw.de