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Integration in den ersten Arbeitsmarkt ist oberstes Ziel. Aber auch andere Beschäftigungsmöglichkeiten müssen in den Blick genommen werden. Die Zusammenarbeit mit Arbeitgebern und Beschäftigungsträgern ist deshalb unerlässlich.

F�rderer

Beschäftigung

In erster Linie geht es in diesem Aufgabenteil des Modellprojekts INA um die Vermittlung von (ehemaligen) Gefangenen in Arbeit.

Dabei ist primär an eine Vermittlung in den ersten Arbeitsmarkt zu denken, wobei der Kooperation mit dem Handwerk durch die beteiligten Projektpartner eine besondere Bedeutung zukommt. Aber natürlich arbeiten die INA-Übergangsmanagerinnen und Übergangsmanager auch mit Arbeitgebern aus anderen Bereichen zusammen.

Schließlich wird ergänzend der Aufbau eines "Stellenpools" an subventionierten Arbeitsplätzen und Beschäftigungsgelegenheiten erwogen, die es auf kommunaler Ebene für "besondere Problemgruppen des Arbeitsmarktes" gibt und in die die Teilnehmer ggf. nachrangig vermittelt werden.